Neuestes vom SVA

SVA II sichert sich Klassenerh

Ausbach/Heimboldshausen – SVA Bad Hersfeld II 1:5 (0:2) Tore: 0:1 Niklas Braun (7.), 0:2 Niklas Braun (18.), 1:2 Jonas Sitzmann (56.), 1:3 Daniel Wess (72.), ...

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SVA mit 3 Punkten aus Steinbach zurück

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Fußball/Verbandsliga: SVA siegt im Derby hochverdient beim SV Steinbach mit 2:0

Asbach ohne große Mühe

Steinbach. Sie taten etwas für die geschundene Bayern-Seele ihres Coaches Norbert Rickert, die Kicker des SVA Bad Hersfeld. Völlig verdient entführten sie beim 2:0 (2:0)- Auswärtserfolg im Fußball-Verbandsligaderby beim SV Steinbach drei Zähler. Und die dadurch verbundene Hoffnung auf Platz vier in der Abschlusstabelle war zusätzlicher Balsam für den Gästetrainer.

Traf im Doppelpack zum Sieg in Steinbach: Sebastian Schuch vom SVA Bad Hersfeld. Foto: Eyert

Traf im Doppelpack zum Sieg in Steinbach: Sebastian Schuch vom SVA Bad Hersfeld. Foto: Eyert

Lediglich zu Beginn war Steinbach ein Gegner auf Augenhöhe. Beleg dafür waren Florian Münkels Chance, die Michael Panthen im SVA- Tor mit tollem Reflex um den Pfosten bog (2.). Oder als Christoph Neidhardt am kurzen Pfosten die Flanke von Münkel verpasste (12.). Bis dahin setzen Marcel Müller und Petr Paliatka ihr Team in Szene, während der SVA etwas brauchte, um ins Spiel zu kommen.

Doch danach zeigten erste Kombinationsansätze, dass sich Asbach etwas Zählbares ausgerechnet hatte. Und man wurde prompt belohnt. Nach Flanke des emsigen Romeo Schäfer hatte Sebastian Schuch keine Mühe, aus Nahdistanz einzuköpfen (23.). Kurz darauf verfehlte ein Schuss von Matthias Wenig, von Schuch eingesetzt, nur knapp das Ziel (26.). Während der SVA durch die Führung mehr und mehr die Oberhand bekam, wirkte Steinbach, als hätte man dem Team nach dem Rückstand den Stecker gezogen: nichts ging mehr. Ohne Esprit, ohne Laufbereitschaft und mit schwachem Zweikampfverhalten, wurde dem SVA der Weg zum Erfolg geebnet. Schuchs 2:0 war dann bereits der frühe K.o. Eine tolle Kombination über Andy Pannek und dem scheidenden Robert Simon verwandelte der Schütze sicher (40.). Nach dem Wechsel agierte nur noch der SVA. Bedingt durch Neidhartds Platzverweis , der gegen Christian Pfeiffer überhart eingestiegen war (52.), konnte das Rickert-Team in Überzahl nach Belieben agieren. Doch fehlte im Sturm bei sommerlichen Temperaturen der letzte Biss, um höher zu siegen. Steinbach seinerseits fand in Hälfte zwei nicht mehr statt: Erst in der 82. Minute (!) schaute Marcel Ludwig nach, ob im SVA-Strafraum noch Licht brennt.

Von Michael W. Rimkus

B Jugend sichert sich die Meisterschaft in der Gruppenliga

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Bereits im ersten Jahr nach der Gründung des JFV Bad Hersfeld hat sich die B-Jugend die Meisterschaft in der Gruppenliga Fulda gesichert.

In einem gutklassigen Spiel gegen Flieden zeigten die Spieler unter Führung ihrer Trainers Frank Ullrich und seinem Co. Christopher Wahl eine geschlossene Mannschaftsleistung und besiegten den Gegner mit 3:1. 

Mit diesem Sieg wurde das Tor zur Hessenliga weit aufgestossen. Wahrcheinlich trifft unser Team in 2 Relegationssspielen auf die Mannschaft der TSG Wieseck oder des SC Waldgirmes.

Sobald die Begnungen und Termine stehen erhalten Sie die Informationen hier auf der Homepage.

 

JFV Bad Hersfeld – Flieden 3:1 (2:1)

Tore: Pascal Preis, Tim Ulrich, Marvin Gerhard – Felix Happ.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 07:34 Uhr

Letztes Auswärtsspiel in Steinbach

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51-Punkte-Marke knacken

asbach. Die letzte Auswärtsfahrt ist für die Verbandsliga-Fußballer des SVA Bad Hersfeld zugleich die kürzeste. Die Asbacher treten am Sonntag um 15 Uhr beim SV Steinbach im Kreis Hünfeld an. Das Hinspiel hatten die Gelb-Schwarzen Anfang November mit 3:2 für sich entschieden. Damals hatten Roger Domachowski (2) und Robert Simon einen 0:2-Pausenrückstand mit ihren Treffern gedreht.

Zeigte zuletzt gegen Korbach eine starke Leistung: Asbachs Flügelflitzer Christian Pfeiffer glänzte als Vorbereiter. Foto: Eyert

Zeigte zuletzt gegen Korbach eine starke Leistung: Asbachs Flügelflitzer Christian Pfeiffer glänzte als Vorbereiter. Foto: Eyert

Der Frage, ob Derbys ihre eigenen Gesetze haben, wenn es für beide Kontrahenten eigentlich um nichts mehr geht, wollen wir nicht weiter nachgehen. Gastgeber Steinbach belegt den zehnten Tabellenplatz, der SVA reist als Fünfter an. Ein Zähler fehlt der Mannschaft von Trainer Norbert Rickert noch, um die 51-Punkte-Marke aus der vergangenen Saison zu knacken. Das ist das vordringliche Saisonziel, das Rickert seit Wochen gebetsmühlenartig wiederholt.

Der Coach wird diesmal wieder dabei sein, nachdem er am vergangenen Samstag in Berlin mitansehen musste, wie seine Lieblingsmannschaft im DFB-Pokal von Borussia Dortmund vorgeführt wurde. Rickerts Team schaffte derweil unter der Regie von Co-Trainer Roland Borrmann in einem turbulenten Spiel einen 5:3-Erfolg gegen Korbach. „Wir können locker ins Spiel in Steinbach gehen. Nichtsdestotrotz wollen wir natürlich gewinnen“, sagt Rickert. Die Entscheidung, ob er auch in der kommenden Saison Trainer des SVA bleibt, ist noch immer nicht gefallen. Das liegt wohl auch daran, dass sich noch nicht alle Leistungsträger an den Verein gebunden haben. Rickert macht das zur Bedingung, wie er gegenüber unserer Zeitung sagte.

Neben den Langzeitverletzten Roger Domachowski, Tim Gonnermann und Daniel Heß fällt nun auch Alexander Ebinger mit einem Muskelfaserriss aus.

SVA mit 5:3 Sieg gegen Korbach

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Fußball/Verbandsliga: SVA Bad Hersfeld bezwingt Korbach mit 5:3 – Dreimal Schuch

asbach. Tore satt und Spannung bis zum Abpfiff: Die Zuschauer, die sich beim Besuch des Fußball-Verbandsligaspiels zwischen dem SVA Bad Hersfeld und dem TSV Korbach Appetit auf das am Abend folgende DFB-Pokalendspiel holen wollten, kamen voll auf ihre Kosten. Doch die Kicker und Fans des SVA mussten bis in die Nachspielzeit zittern, ehe der mühevoll erkämpfte 5:3 (3:2)-Erfolg unter Dach und Fach gebracht war.

Als Arbeitssieg verbuchte dann auch Roland Borrmann, der den verhinderten SVA-Coach Norbert Rickert vertrat, das Ergebnis. „Wir haben zum Ende gut gegengehalten und Moral gezeigt. Aber wie ein roter Faden zieht sich unsere Abwehrschwäche durch die Saison.“ Er sprach damit die Achillesferse des SVA an, der in der Abwehrmitte große Abstimmungsprobleme aufzeigte und den Gast regelrecht zu Chancen einlud. Nur gut, dass Korbach dem nicht nachstand. Denn die Gäste zeigten sich bei Standardsituationen wenig souverän und hatten sich die Niederlage vornehmlich dadurch zuzuschreiben.

So nach bereits fünf Minuten, als einer der Asbacher Matchwinner erstmals zuschlug: Sebastian Schuch. Der Blondschopf verdiente sich nicht nur durch seine Haarfarbe, sondern auch durch seine drei Kopfballtreffer die Bezeichnung Goldköpfchen zu Recht. Eine Ecke von Christian Pfeiffer, der mit Romeo Schäfer auf rechts mächtig wirbelte, nickte der SVA-Stürmer zum frühen 1:0 ein. Das Tor gab aber nur kurz Sicherheit. Denn nach 15 Minuten kam der TSV, von Jan Vogel und Jonas Will angetrieben, besser ins Spiel. Eine erste Chance vergab Christoph Osterhold (11.), ehe er eine Will-Eingabe verpasste (18.). Und als der spielintelligente Lars Dohle, von C. Osterhold bedient, wegen Abseits zurückgepfiffen wurde, lag das 1:1 schon in der Luft (28.), das drei Minuten später fiel. Dohle passte in die Abwehrmitte auf Jan Pohlmann, der zum 1:1 vollstreckte.

Doch die Freude währte nur kurz. Nach einem Blackout von Bastian Schade spritzte der scheidende SVA-Stürmer Robert Simon in einen Rückpass und überwand TSV-Keeper Karsten Strecker zum 2:1 (33.). Fünf Minuten später gar das 3:1. Wieder Ecke Asbach, wieder Kopfball Schuch. Doch der SVA wirkte hinten weiter sorglos. Denn praktisch im Gegenzug stand man beim Eckball von Will für Torjäger C. Osterhold Spalier und ließ ihn unbedrängt zum 3:2-Pausenstand einköpfen (40.).

Im zweiten Abschnitt waren wieder sechs Minuten gespielt, als Schuch erneut zuschlug. Wie? Richtig, wieder per Kopf. Nach einem Freistoß von Kapitän Alexander Ebinger, der Mühe hatte, seine Abwehr zu ordnen, köpfte der Blondschopf aufs Tor. Torwart Strecker zeigte sich spendabel und boxte den Ball zum 4:2 ins eigene Tor (51.). War’s das?

Nein. Von der inkonsequenten SVA-Abwehr eingeladen, nahm Korbach nochmals Fahrt auf und kam durch C. Osterhold aus Nahdistanz (81.) zum Anschluss. Der Rest war Hektik und Kampf um jeden Ball, ehe Simon einen Konter mit seinem letzten Tor vor heimischen Publikum zum 5:3 (90+3) abschloss. STATISTIK

Von Michael W.Rimkus

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Mai 2012 um 09:21 Uhr

SVA verliert in Hünfeld

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Hünfeld. Die Tatsache, dass in Hünfeld an diesem Wochenende eventuell die Meisterschaft in der Fußball-Verbandsliga hätte gefeiert werden können, lähmte den HSV am Samstag keineswegs. Im Gegenteil: Der Tabellenführer schoss den SVA Bad Hersfeld im Derby der Fußball-Verbandsliga regelrecht aus der Rhönkampfbahn. Am Ende schlug ein 6:1 (3:0)-Erfolg für die Gastgeber zu Buche.
Auf verlorenem Posten: Der SVA, hier mit Christian Pfeiffer (in Gelb-Schwarz), war in den Zweikämpfen zumeist nur zweiter Sieger. Foto: Eyert

Auf verlorenem Posten: Der SVA, hier mit Christian Pfeiffer (in Gelb-Schwarz), war in den Zweikämpfen zumeist nur zweiter Sieger. Foto: Eyert

„Die Leistung war eines Meisters würdig“, jubelte der Hünfelder Statistiker Heiko Herbst beim Schlusspfiff. Und auch die 320 Zuschauer zeigten sich nach dem Sieg begeistert und spendeten dem Spitzenreiter reichlich Applaus. „Wir haben im Offensivspiel den Schalter umgelegt und herrlich herausgespielte Tore erzielt“, strahlte auch HSV-Trainer Oliver Bunzenthal.

Besonders der Treffer zum 5:1 durch Niclas Rehm hat das Prädikat „Tor des Jahres“ verdient: Der Blondschopf nahm eine Flanke am Strafraum mit der Brust an – ließ den Ball nach oben springen und drosch das Leder per Fallrückzieher genau in den Winkel. Sein Trainer zeigte sich begeistert: „So ein Tor hab ich wirklich noch nie gesehen – sensationell.“

Asbach überfordert

Asbach konnte in der Begegnung nie wirklich Schritt halten. Ganze drei Chancen erspielte sich der SVA in den 90 Minuten. Matthias Wenig scheiterte mit einem harmlosen Fernschuss in der 3. Minute. Robert Simon wurde nach der Pause herrlich freigespielt und musste nur noch zum 1:3 einschieben, und Alexander Ebinger scheiterte mit einem Freistoß aus rund 20 Metern an HSV-Keeper Christian Ruck. „Die Spieler haben aber Rückgrat bewiesen und sich immer gegen die Niederlage gewehrt“, befand Co-Trainer Roland Borrmann. Bunzenthal war da anderer Meinung: „Es hätte auch noch höher ausgehen können – die Jungs sind mit der kleinen Drucksituation hervorragend umgegangen.“

Allein Maurus Klüber hätte statt einem Doppelpack auch gut und gerne vier oder fünf Tore erzielen können, scheiterte aber mehrfach an SVA-Keeper Michael Panthen. Ein Erfolgsrezept beim HSV ist sicherlich der Rollentausch von Sebastian Gensler und Dominik Weber: Bereits beim letztwöchigen Sieg in Vellmar rückte Weber in die Innenverteidigung und Gensler dafür auf die Sechserposition.

Hünfeld: Ruck - Grosch, Gensler, Müller, Weber, Klüber, Rehm (74. Rohde), Witzel, Trabert, Schirmer (74. Schirmer), Helmke.

SVA: Panthen - Ebinger, Saal, Pannek, C. Wiegand, Pfeiffer, Simon, Wenig, Freisinger, St. Wiegand, Schuch.

SR: Velten (Schöffengrund) - Z:320

Tore: 1:0 Klüber (11.), 2:0 Weber (16.), 3:0 Klüber (38.), 3:1 Simon (58.), 4:1 Müller (65.), 5:1 Rehm (68.), 6:1 Müller (89., Foulelfmeter)

Von Ralph Görlich

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 21:55 Uhr

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