News

B Jugend sichert sich die Meisterschaft in der Gruppenliga

E-Mail Drucken

Bereits im ersten Jahr nach der Gründung des JFV Bad Hersfeld hat sich die B-Jugend die Meisterschaft in der Gruppenliga Fulda gesichert.

In einem gutklassigen Spiel gegen Flieden zeigten die Spieler unter Führung ihrer Trainers Frank Ullrich und seinem Co. Christopher Wahl eine geschlossene Mannschaftsleistung und besiegten den Gegner mit 3:1. 

Mit diesem Sieg wurde das Tor zur Hessenliga weit aufgestossen. Wahrcheinlich trifft unser Team in 2 Relegationssspielen auf die Mannschaft der TSG Wieseck oder des SC Waldgirmes.

Sobald die Begnungen und Termine stehen erhalten Sie die Informationen hier auf der Homepage.

 

JFV Bad Hersfeld – Flieden 3:1 (2:1)

Tore: Pascal Preis, Tim Ulrich, Marvin Gerhard – Felix Happ.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 07:34 Uhr

Letztes Auswärtsspiel in Steinbach

E-Mail Drucken

51-Punkte-Marke knacken

asbach. Die letzte Auswärtsfahrt ist für die Verbandsliga-Fußballer des SVA Bad Hersfeld zugleich die kürzeste. Die Asbacher treten am Sonntag um 15 Uhr beim SV Steinbach im Kreis Hünfeld an. Das Hinspiel hatten die Gelb-Schwarzen Anfang November mit 3:2 für sich entschieden. Damals hatten Roger Domachowski (2) und Robert Simon einen 0:2-Pausenrückstand mit ihren Treffern gedreht.

Zeigte zuletzt gegen Korbach eine starke Leistung: Asbachs Flügelflitzer Christian Pfeiffer glänzte als Vorbereiter. Foto: Eyert

Zeigte zuletzt gegen Korbach eine starke Leistung: Asbachs Flügelflitzer Christian Pfeiffer glänzte als Vorbereiter. Foto: Eyert

Der Frage, ob Derbys ihre eigenen Gesetze haben, wenn es für beide Kontrahenten eigentlich um nichts mehr geht, wollen wir nicht weiter nachgehen. Gastgeber Steinbach belegt den zehnten Tabellenplatz, der SVA reist als Fünfter an. Ein Zähler fehlt der Mannschaft von Trainer Norbert Rickert noch, um die 51-Punkte-Marke aus der vergangenen Saison zu knacken. Das ist das vordringliche Saisonziel, das Rickert seit Wochen gebetsmühlenartig wiederholt.

Der Coach wird diesmal wieder dabei sein, nachdem er am vergangenen Samstag in Berlin mitansehen musste, wie seine Lieblingsmannschaft im DFB-Pokal von Borussia Dortmund vorgeführt wurde. Rickerts Team schaffte derweil unter der Regie von Co-Trainer Roland Borrmann in einem turbulenten Spiel einen 5:3-Erfolg gegen Korbach. „Wir können locker ins Spiel in Steinbach gehen. Nichtsdestotrotz wollen wir natürlich gewinnen“, sagt Rickert. Die Entscheidung, ob er auch in der kommenden Saison Trainer des SVA bleibt, ist noch immer nicht gefallen. Das liegt wohl auch daran, dass sich noch nicht alle Leistungsträger an den Verein gebunden haben. Rickert macht das zur Bedingung, wie er gegenüber unserer Zeitung sagte.

Neben den Langzeitverletzten Roger Domachowski, Tim Gonnermann und Daniel Heß fällt nun auch Alexander Ebinger mit einem Muskelfaserriss aus.

SVA mit 5:3 Sieg gegen Korbach

E-Mail Drucken

Fußball/Verbandsliga: SVA Bad Hersfeld bezwingt Korbach mit 5:3 – Dreimal Schuch

asbach. Tore satt und Spannung bis zum Abpfiff: Die Zuschauer, die sich beim Besuch des Fußball-Verbandsligaspiels zwischen dem SVA Bad Hersfeld und dem TSV Korbach Appetit auf das am Abend folgende DFB-Pokalendspiel holen wollten, kamen voll auf ihre Kosten. Doch die Kicker und Fans des SVA mussten bis in die Nachspielzeit zittern, ehe der mühevoll erkämpfte 5:3 (3:2)-Erfolg unter Dach und Fach gebracht war.

Als Arbeitssieg verbuchte dann auch Roland Borrmann, der den verhinderten SVA-Coach Norbert Rickert vertrat, das Ergebnis. „Wir haben zum Ende gut gegengehalten und Moral gezeigt. Aber wie ein roter Faden zieht sich unsere Abwehrschwäche durch die Saison.“ Er sprach damit die Achillesferse des SVA an, der in der Abwehrmitte große Abstimmungsprobleme aufzeigte und den Gast regelrecht zu Chancen einlud. Nur gut, dass Korbach dem nicht nachstand. Denn die Gäste zeigten sich bei Standardsituationen wenig souverän und hatten sich die Niederlage vornehmlich dadurch zuzuschreiben.

So nach bereits fünf Minuten, als einer der Asbacher Matchwinner erstmals zuschlug: Sebastian Schuch. Der Blondschopf verdiente sich nicht nur durch seine Haarfarbe, sondern auch durch seine drei Kopfballtreffer die Bezeichnung Goldköpfchen zu Recht. Eine Ecke von Christian Pfeiffer, der mit Romeo Schäfer auf rechts mächtig wirbelte, nickte der SVA-Stürmer zum frühen 1:0 ein. Das Tor gab aber nur kurz Sicherheit. Denn nach 15 Minuten kam der TSV, von Jan Vogel und Jonas Will angetrieben, besser ins Spiel. Eine erste Chance vergab Christoph Osterhold (11.), ehe er eine Will-Eingabe verpasste (18.). Und als der spielintelligente Lars Dohle, von C. Osterhold bedient, wegen Abseits zurückgepfiffen wurde, lag das 1:1 schon in der Luft (28.), das drei Minuten später fiel. Dohle passte in die Abwehrmitte auf Jan Pohlmann, der zum 1:1 vollstreckte.

Doch die Freude währte nur kurz. Nach einem Blackout von Bastian Schade spritzte der scheidende SVA-Stürmer Robert Simon in einen Rückpass und überwand TSV-Keeper Karsten Strecker zum 2:1 (33.). Fünf Minuten später gar das 3:1. Wieder Ecke Asbach, wieder Kopfball Schuch. Doch der SVA wirkte hinten weiter sorglos. Denn praktisch im Gegenzug stand man beim Eckball von Will für Torjäger C. Osterhold Spalier und ließ ihn unbedrängt zum 3:2-Pausenstand einköpfen (40.).

Im zweiten Abschnitt waren wieder sechs Minuten gespielt, als Schuch erneut zuschlug. Wie? Richtig, wieder per Kopf. Nach einem Freistoß von Kapitän Alexander Ebinger, der Mühe hatte, seine Abwehr zu ordnen, köpfte der Blondschopf aufs Tor. Torwart Strecker zeigte sich spendabel und boxte den Ball zum 4:2 ins eigene Tor (51.). War’s das?

Nein. Von der inkonsequenten SVA-Abwehr eingeladen, nahm Korbach nochmals Fahrt auf und kam durch C. Osterhold aus Nahdistanz (81.) zum Anschluss. Der Rest war Hektik und Kampf um jeden Ball, ehe Simon einen Konter mit seinem letzten Tor vor heimischen Publikum zum 5:3 (90+3) abschloss. STATISTIK

Von Michael W.Rimkus

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Mai 2012 um 09:21 Uhr

SVA verliert in Hünfeld

E-Mail Drucken
Hünfeld. Die Tatsache, dass in Hünfeld an diesem Wochenende eventuell die Meisterschaft in der Fußball-Verbandsliga hätte gefeiert werden können, lähmte den HSV am Samstag keineswegs. Im Gegenteil: Der Tabellenführer schoss den SVA Bad Hersfeld im Derby der Fußball-Verbandsliga regelrecht aus der Rhönkampfbahn. Am Ende schlug ein 6:1 (3:0)-Erfolg für die Gastgeber zu Buche.
Auf verlorenem Posten: Der SVA, hier mit Christian Pfeiffer (in Gelb-Schwarz), war in den Zweikämpfen zumeist nur zweiter Sieger. Foto: Eyert

Auf verlorenem Posten: Der SVA, hier mit Christian Pfeiffer (in Gelb-Schwarz), war in den Zweikämpfen zumeist nur zweiter Sieger. Foto: Eyert

„Die Leistung war eines Meisters würdig“, jubelte der Hünfelder Statistiker Heiko Herbst beim Schlusspfiff. Und auch die 320 Zuschauer zeigten sich nach dem Sieg begeistert und spendeten dem Spitzenreiter reichlich Applaus. „Wir haben im Offensivspiel den Schalter umgelegt und herrlich herausgespielte Tore erzielt“, strahlte auch HSV-Trainer Oliver Bunzenthal.

Besonders der Treffer zum 5:1 durch Niclas Rehm hat das Prädikat „Tor des Jahres“ verdient: Der Blondschopf nahm eine Flanke am Strafraum mit der Brust an – ließ den Ball nach oben springen und drosch das Leder per Fallrückzieher genau in den Winkel. Sein Trainer zeigte sich begeistert: „So ein Tor hab ich wirklich noch nie gesehen – sensationell.“

Asbach überfordert

Asbach konnte in der Begegnung nie wirklich Schritt halten. Ganze drei Chancen erspielte sich der SVA in den 90 Minuten. Matthias Wenig scheiterte mit einem harmlosen Fernschuss in der 3. Minute. Robert Simon wurde nach der Pause herrlich freigespielt und musste nur noch zum 1:3 einschieben, und Alexander Ebinger scheiterte mit einem Freistoß aus rund 20 Metern an HSV-Keeper Christian Ruck. „Die Spieler haben aber Rückgrat bewiesen und sich immer gegen die Niederlage gewehrt“, befand Co-Trainer Roland Borrmann. Bunzenthal war da anderer Meinung: „Es hätte auch noch höher ausgehen können – die Jungs sind mit der kleinen Drucksituation hervorragend umgegangen.“

Allein Maurus Klüber hätte statt einem Doppelpack auch gut und gerne vier oder fünf Tore erzielen können, scheiterte aber mehrfach an SVA-Keeper Michael Panthen. Ein Erfolgsrezept beim HSV ist sicherlich der Rollentausch von Sebastian Gensler und Dominik Weber: Bereits beim letztwöchigen Sieg in Vellmar rückte Weber in die Innenverteidigung und Gensler dafür auf die Sechserposition.

Hünfeld: Ruck - Grosch, Gensler, Müller, Weber, Klüber, Rehm (74. Rohde), Witzel, Trabert, Schirmer (74. Schirmer), Helmke.

SVA: Panthen - Ebinger, Saal, Pannek, C. Wiegand, Pfeiffer, Simon, Wenig, Freisinger, St. Wiegand, Schuch.

SR: Velten (Schöffengrund) - Z:320

Tore: 1:0 Klüber (11.), 2:0 Weber (16.), 3:0 Klüber (38.), 3:1 Simon (58.), 4:1 Müller (65.), 5:1 Rehm (68.), 6:1 Müller (89., Foulelfmeter)

Von Ralph Görlich

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 21:55 Uhr

SVA II gewinnt 6:3 gegen Haunetal

E-Mail Drucken

Unsere 2. Mannschaft begann mit einem Bilderbuchstart. Als Robert Simon in der 37. Minute das 4:0 erzielte schien die Partie entschieden zu sein, was jedoch ein Trugschluss war. Mit dem Gegentreffer zum 4:1 in er 45. Minute verabschiedeten sich die Teams in die Halbzeitpause.

In der 48. Minute wurde der Gästespieler Markus Maul wegen eines groben Faulspiels an David Hugo mit einer roten Karten vom Platz gestellt. Mit diesem Platzverweis riss der Faden im Spiel unserer 2. Mannschaft ab und die Gäste kämpften sich mit 10 Akteuren durch einen Treffer von Christoph Fischer in der 78. Minute heran. Als Robert Simon in der 82. Minute seinen 4. Treffer zum 5:3 erzielte, war das Spiel dann doch für uns entschieden. Niklas Braun machte mit seinem Tor zum 6:3 den Sack dann zu. Es bleibt zu vermerken dass die Chancenverwertung unseres Teams dürftig war. Spielerisch gut herausgespielte Chancen wurden teilweise kläglich vergeben, was aber nicht nur für dieses Spiel gegen Haunetal der Fall war. Hier haben wir eindeutiges Verbesserungspotential. Mit diesem Sieg ist uns ein riesiger Schritt zum Klassenerhalt gelungen.

 

SVA Bad Hersfeld II – Haunetal 6:3 (4:1)

Tore: 1:0 Robert Simon (3.), 2:0 David-Andre Hugo (7.), 3:0 Robert Simon (34.), 4:0 Robert Simon (37.), 4:1 Steffen Simon (45.), 4:2 Simon Schott (59.), 4:3 Christoph Fischer (78.), 5:3 Robert Simon (82.), 6:3 Niklas Braun (89.)

Zuschauer: 150.

Rote Karte: Markus Maul (Haunetal 48.) wegen groben Foulspiels.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. April 2012 um 07:53 Uhr

Seite 1 von 2

Du bist hier: