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B-Jugend siegt mit 4:0 gegen A

Mit einem klaren 4:0 Sieg setzte sich unsere B-Jugend Mannschaft im Derby gegen die Nachbarn aus dem Aulatal durch. Die Mannschaft von Trainer Frank Ullrich und ...

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SVA ist zurück in der Spur

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Asbach. Der SVA Bad Hersfeld ist zurück in der Spur. Nach zwei Niederlagen hintereinander gewann die Elf um Trainer Norbert Rickert am Sonntag im Heimspiel gegen den abstiegsbedrohten TSV Mengsberg souverän mit 4:1 (2:1).

Asbacher Jubel: Sebastian Schuch (links) und Tim Gonnermann (rechts) freuen sich über den vierten Treffer durch David-André Hugo. Foto: Eyert

Asbacher Jubel: Sebastian Schuch (links) und Tim Gonnermann (rechts) freuen sich über den vierten Treffer durch David-André Hugo. Foto: Eyert

Vor rund 100 Zuschauern schossen Roger Domachowski in der 32. Minute per Foulelfmeter, Robert Simon in der 45. und 74. Minute sowie der eingewechselte David-André Hugo die Tore für den SVA. Gökhan Fidan hatte zwischenzeitlich den Anschlusstreffer in der Nachspielzeit der ersten Hälfte für die Gäste erzielt. Vergeblich hofften die Gäste danach auf die Wende. Gästecoach Mike Kleinmann ärgerte sich nach dem Schlusspfiff nicht nur über vergebene Chancen in der ersten Hälfte, sondern auch über ein Handspiel, das dem Asbacher Führungstreffer vorausgegangen sein soll.

Borrmanns Rettungstat

Romeo Schäfer soll den Ball nach einem Doppelpass mit Domachowski mit der Hand mitgeführt haben, ehe ihn Daniel Hainmüller hinter der Strafraumgrenze zu Fall brachte. „Das Handspiel hätte er pfeifen müssen, nicht das Foul“, erklärte Kleinmann. Mit etwas Glück hätte Mengsberg in der ersten Hälfte sogar in Führung gehen können. So traf Mirco Kleinmann nach einer Flanke von Philipp Kloske nur die Latte (24.). Und in der 44. Minute lief Kloske allein auf das Asbacher Tor zu. Sein Schuss konnte Roland Borrmann im Asbacher Tor in allerletzter Sekunde mit einer Glanzparade zur Ecke lenken.

Asbachs Tormöglichkeiten beschränkten sich in der Anfangsphase auf eine Flanke von Stephan Wiegand, die der Ex-Asbacher und heutige Mengsberger Abwehrspieler Alexander Wesner gerade noch zur Ecke lenkte sowie auf ein Abseitstor von Simon. Das 2:0 kurz vor der Pause durch einen feinen Heber aus 15 Metern durch Simon nach Zuspiel von Sebastian Schuch schien dem SVA zunächst die nötige Sicherheit zu geben.

Anschlusstor ein Dämpfer

Doch der Anschlusstreffer von Fidan im Gegenzug war zunächst ein Dämpfer auf die Siegeshoffnungen des SVA. „Da hätten wir ein bisschen cleverer sein müssen“, meinte Asbachs Norbert Rickert. Der SVA-Coach sah dann in der zweiten Hälfte einen souveränen Gastgeber. Der hatte Glück, dass ein Heber von Fidan in der 49. Minute ohne Folgen blieb. „Spätestens nach dem 3:1 war für uns die Messe gelesen“, fügte Rickert an.

Das Tor in der 74. Minute hatte sich bei Chancen von Simon (55./57.) nach tollem Pass von Tim Gonnermann bereits angedeutet. Alles klar machte dann der eingewechselte David-André Hugo in der 82. Minute: Er ließ einen Abpraller sachte abtropfen und drosch ihn volley aus 18 Metern unter die Torlatte – ein feines Tor. SVA-Torschütze Roger Domachowski brachte es zum Schluss auf den Punkt: „Der Sieg war heute eine Pflichtaufgabe für uns. Er hätte durchaus höher ausfallen können.“

Von Hartmut Wenzel

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. Dezember 2011 um 12:42 Uhr

SVA verliert in Sand

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Sand. Ein weiteres Wochenende ohne Punktgewinn liegt hinter den Verbandsliga-Kickern des SVA Bad Hersfeld. Nach der 0:5-Schlappe in Dörnberg am vergangenen Wochenende fiel die Niederlage gestern Nachmittag jedoch weniger deutlich aus. Beim SSV Sand unterlagen die Asbacher 0:1 (0:0).

Norbert Rickert

Norbert Rickert

„Es war ein typisches 0:0-Spiel“, meinte Norbert Rickert nach dem Schlusspfiff. „Sand hat vielleicht einmal mehr aufs Tor geschossen als wir.“ Schon in der ersten Halbzeit lieferten sich beide Mannschaften eine sehr ausgeglichene Begegnung. Torchancen waren Mangelware, vielmehr wurde der Defensivarbeit Priorität eingeräumt. „Wir haben letzte Woche fünf Tore eingeschenkt bekommen, da wollten wir in Sand defensiv schon gut stehen“, erklärte Rickert „Das ist uns auch gut gelungen – bis auf die eine Situation, da haben wir nicht aufgepasst.“

Borrmann chancenlos

Nachdem die Gastgeber leicht überlegen in die zweite Halbzeit gestartet waren, erzielten sie nach 65 Minuten den einzigen Treffer der Partie. Eine schöne Kombination über mehrere Stationen schlossen sie etwa auf 16er-Höhe ab. Der Schuss des frei stehenden Christian Dobbler-Eggers war für SVA-Keeper Roland Borrmann unhaltbar.

Nach dem Führungstreffer gelang es beiden Teams nicht, gute Möglichkeiten herauszuspielen. „Es war ein Mittelfeldspiel bis zum 16er“, sagte Rickert. Unzufrieden sei er trotz der Niederlage nicht. „Von der Leistung her war das schon in Ordnung. Nur vom Ergebnis her halt nicht.“ (kma)

SVA: Borrmann - Ebinger, Saal, C. Wiegand (78. Mausehund), Dick (78. Hess), Gonnermann, Simon, Domachowski, Wenig, Schäfer, Wiegand.

SR: Lübberstedt (Neuhof) - Z: 150

Tor: 1:0 Dobbler-Eggers (66.)

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. Dezember 2011 um 12:43 Uhr

Fußball-Verbandsligist Dörnberg fegte den SVA Bad Hersfeld mit 5:0 vom Kunstrasen

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Dörnberg. Nach fünf sieglosen Spielen in Folge in der Fußball-Verbandsliga fuhr der FSV Dörnberg endlich wieder einen Dreier ein. Und das auf dem heimischen Kunstrasen am Berg gleich mit einem Torfestival. Die Elf von Trainer Andreas Hake ließ die Gäste aus der Lullus- und Festspielstadt mit 5:0 (1:0) abblitzen.

Der Anfang vom Ende: Dörnbergs Pascal Kemper setzt sich gegen drei Bad Hersfelder durch und erzielt das 1:0. Am Ende mussten die Festspielstädter als 0:5-Verlierer den Heimweg antreten. Foto: Michl

Der Anfang vom Ende: Dörnbergs Pascal Kemper setzt sich gegen drei Bad Hersfelder durch und erzielt das 1:0. Am Ende mussten die Festspielstädter als 0:5-Verlierer den Heimweg antreten. Foto: Michl

Ein hochzufriedener Andreas Hake meinte nach demSchlusspfiff: „Wir hatten jeweils zu Beginn einer jeden Halbzeit das Glück auf unserer Seite in Person von Torwart Steffen Niepelski, der uns im Spiel gehalten hat. Unterm Strich geht unser Sieg aber voll in Ordnung, vielleicht um einen oder zwei Treffer zu hoch.“

Sein Kollege Norbert Rickert stimmte ihm zu: „Meinen Männern hat heute durchgängig die notwendige Aggressivität gefehlt. Zudem haben sie sich in den Zweikämpfen von den Hausherrn den Schneid abkaufen lassen. Dörnberg war insgesamt aktiver und hat deshalb zu Recht die Partie für sich entschieden.“

Dabei hätten die Bad Hersfelder jeweils in der ersten Minute der ersten sowie zweiten Halbzeit das Signal auf Grün stellen können. Nach einem Missverständnis zwischen den Dörnbergern David Michels und Daniel Jäger stand Domachowski (1.) mutterseelenallein vor Torwart Niepelski. Doch mit der Fußspitze drehte der FSV-Zerberus mit einem akrobatischen Superreflex das Runde noch um den Pfosten. Gleiches Szenario unmittelbar nach dem Seitenwechsel. Demachowski (46.) allein vor Niepelski, der wieder mit der Schuhspitze den schon angestimmten Torjubel seines Gegenübers verstummen ließ.

Bis zur Pausenerfrischung besaßen die Gäste zwar ein leichtes optisches Plus, ohne dies jedoch zählbar umsetzen zu können. Dagegen nutzten die Hausherren durch Pascal Kemper (13.) ihre erste richtige Chance zum Führungstor.

Nach der Pause präsentierte sich der Bad Hersfelder Abwehrriegel phasenweise wie der sprichwörtliche Hühnerhaufen. Die Dörnberger nutzten dies: Andreas Schulz (60.), Pascal Kemper (63.), Tobias Gunkel (78.) mit seinem ersten Torerlebnis im FSV-Trikot sowie Martin Stück (81.) schossen ein 5:0 heraus.

Und damit waren die Gäste noch gut bedient. Die einzige nennenswerte SVA-Chance im zweiten Durchgang, neben der von Domachowski, hatte Robert Simon (67.) auf dem Stiefel, doch völlig frei vor dem Kasten rutschte ihm der Ball über den sprichwörtlichen Schnürsenkel.

Von Reinhard Michl

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. Dezember 2011 um 12:43 Uhr

Korbach unterliegt SVA mit 2:3

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Fußball-Verbandsliga Nord: Korbach unterliegt 2:3 - C. Osterhold schwer verletzt

Pohlmanns Tor zu spät

Korbach. Der TSV/FC Korbach hat seinen Heimnimbus eingebüßt. Der Fußball-Verbandsligist kassierte beim 2:3 (0:0) gegen den SVA Bad Hersfeld im achten Auftritt auf der Hauer die erste Heimniederlage. Die war unter dem Strich gegen einen spielstärkeren Gegner folgerichtig.

Duell mit geschlossenen Augen: Das Tor des Korbachers Jan Pohlmann (rechts), hier gegen Stephan Wiegand, kam zu spät. Die Kreisstädter unterlagen gegen Bad Hersfeld mit 2:3. Foto: zmp

Duell mit geschlossenen Augen: Das Tor des Korbachers Jan Pohlmann (rechts), hier gegen Stephan Wiegand, kam zu spät. Die Kreisstädter unterlagen gegen Bad Hersfeld mit 2:3. Foto: zmp

Korbach musste auf Torjäger Christoph Osterhold verzichten, der an Krücken auf der Bank Platz nahm. Er hatte sich am Freitag im Training am Knöchel verletzt. Mögliche Diagnosen: Anbruch oder gar Bruch des Knöchels.

Nach 15 Minuten, in denen sich beide Mannschaften neutralisierten, übernahmen die Gäste das Kommando und hatte mehrere Torchancen, doch Robert Simon zielte nach Vorarbeit von Hugo rechts am Tor vorbei (15.). Zwei Minuten später war Simon nach Flanke von Außen zu überrascht (17.).

Dann rutschte Hugo nach 20 Spielminuten am Ball vorbei. Korbach verzeichnete bis zur Pause nur eine gute Möglichkeit, als Spielertrainer Tobias Cramer den Ball von der linken Seite flach in den Strafraum zog. Das Leder kam zu Markus Mühlenbächer, der von zwei Abwehrspielern abgeblockt wurde.

Nach der Pause wurde die Überlegenheit der Gäste zeitweise erdrückend. Belohnt wurden die Osthessen mit dem 1:0, als Simon Stürmer Hugo auf die Reise schickte, der der Korbacher Abwehr enteilte und in die lange Ecke traf. Danach ließen die Gäste einige guten Möglichkeiten aus. In der 69. Minute fiel jedoch mit dem 0:2 die Vorentscheidung. Der aufgerückte Verteidiger Schuch köpfte eine Ecke von SVA-Kapitän Hess wuchtig und unhaltbar für Jannik Engemann in die Maschen.

Der schnelle Hugo legte mit einem Schuss von der rechten Strafraumgrenze ins lange Eck das 0:3 nach. Korbach war nicht in der Lage, die gegnerische Abwehr spielerisch zu überwinden. So fiel das 1:3 durch Spielertrainer Tobias Cramer, der mit links in den rechten Winkel traf, per Einzelaktion. Kurz danach traf Jan-Hendrik Osterhold den rechten Pfosten. Außerdem machte der Gästekeeper noch einen Kopfball von Tim Schade unschädlich (85.). Das 2:3 durch Jan Pohlmann aus dem Gewühl heraus fiel schon in der Nachspielzeit und damit zu spät, um der Partie eine Wende geben zu können.

Tobias Cramer, der nach 90 durchgespielten Minuten ausgepumpt wirkte, empfand die Niederlage als „insgesamt verdient. Die Hersfelder haben stark gespielt. Wenn Jan Hendrik zum 2:3 getroffen hätte, hätten wir das Ding vielleicht noch umdrehen können.“

Gästetrainer Rickert war mit der Darbietung seines Teams zufrieden: „Dass wir als verdienter Sieger vom Platz gehen, wird wohl niemand bestreiten“, sagte der Hersfelder Coach. „Das es noch mal so eng wurde, ist symptomatisch für die bisherige Saison.“

Von Peter Pfeiffer

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SVA siegt klar überlegen mit 3:2 in Korbach

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Fußball/Verbandsliga: Asbach siegt in Korbach

Hugo und Schuch treffen für den SVA

 

Korbach. Der SVA Bad Hersfeld hat sich von der Heimniederlage gegen Hünfeld schnell erholt. Der Fußball-Verbandsligist erkämpfte sich am Samstag einen 3:2 (0:0)-Auswärtserfolg beim TSV Korbach.

David-André Hugo

David-André Hugo

Korbach musste auf Torjäger Christoph Osterhold verzichten, der sich im Training am Knöchel verletzt hatte. Nach 15 Minuten übernahmen die Gäste das Kommando. Robert Simon zielte nach Vorarbeit von David-André Hugo rechts am Tor vorbei (15.). Dann verfehlte Hugo den Ball nur um Zentimeter. Korbach verzeichnete bis zur Pause nur eine gute Möglichkeit durch Markus Mühlenbächer.

Drückende Überlegenheit

Nach der Pause wurde die Überlegenheit der Gäste zeitweise erdrückend. Belohnt wurden die Hersfelder mit dem 1:0, als Simon Stürmer Hugo auf die Reise schickte, der in die lange Ecke traf. In der 69. Minute fiel mit dem 2:0 die Vorentscheidung. Der aufgerückte Schuch köpfte eine Ecke von SVA-Kapitän Daniel Hess unhaltbar in die Maschen.

Der schnelle Hugo legte mit einem Schuss von der rechten Strafraumgrenze ins lange Eck das 3:0 nach (71.). Korbach war nicht in der Lage, die gegnerische Abwehr spielerisch zu überwinden. So fiel das 1:3 durch Spielertrainer Tobias Cramer nach einer Einzelaktion.

Jan-Hendrik Osterhold traf noch den rechten Pfosten. Außerdem machte Gästekeeper Roland Borrmann noch einen Kopfball von Tim Schade unschädlich (85.). Das 2:3 durch Jan Pohlmann aus dem Gewühl heraus fiel erst in der Nachspielzeit. Gästetrainer Rickert war zufrieden: „Dass wir als verdienter Sieger vom Platz gehen, wird wohl niemand bestreiten“, sagte der Hersfelder Coach. (pfe)

SVA: Borrmann - Schäfer, Ebinger, Schuch, Hess - St. Wiegand, Saal, C. Wiegand, Dick (70. Domachowski) - Hugo (78. Mausehund), Simon. SR: Loschke (Kassel). Z: 100. Tore: 0:1 Hugo (49.), 0:2 Schuch (69.), 0:3 Hugo (71.), 1:3 Cramer (74.), 2:3 Pohlmann (90.).

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. Oktober 2011 um 08:16 Uhr

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